BETA VERSION
Um unsere Webseite für Euch optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir dazu notwendige und funktionelle Cookies sowie Analyse Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmt Ihr der Verwendung dieser Cookies zu.

Darüber hinaus verwenden wir Cookies um Euch auch auf anderen Webseiten für Euch interessante Werbung anzeigen zu können. Klickt auf „Einverstanden“ um dem zuzustimmen. Weitere Informationen findet Ihr in unserer Datenschutzerklärung.
EinverstandenSchließen

Saalachtaler Kanutage 

Wildwasserrennsport, Kanuslalom, Boatercross

Aufgrund des hohen Wasserstandes und dem Treibholz in der Saalach wurden alle Rennen im Rahmen der Saalachtaler Kanutage abgesagt!

 

Mammutprogramm mit Olympiasiegern, Weltmeistern, Europameistern & deutschen Meistern: Von Hamburg bis Rosenheim – Knapp 30 deutsche Vereine schicken ihre Sportler an den Start. Neben dem Wildwasser Wettkampf finden zusätzlich Kanuslalom- und erstmals auch Boater Cross-Wettbewerbe statt. Es werden wieder hervorragende Wettkämpfe geboten und viele Fans finden sich gerne bei diesen spektakulären Wettkämpfen an der Naturstrecke ein. Die Organisationsleitung liegt erneut in den Händen von Helmut Bär & Willi Rogler, welche mit ihrem Team einen reibungslosen Ablauf garantieren. An der Wassermenge wird es bestimmt nicht scheitern, denn nach dem schneereichen Winter wird jede Menge Schmelzwasser die Saalach zu einem wilden Fluss anschwellen lassen.

 

Hier erfahrt ihr Mehr detaiLS

 

 

Programm 2019

Wildwasserrennsport/Kanuslalom/Boatercross

Freitag, 31. Mai

Wettkampf Kanuslalom - Hubertussteg bis Bootshaus Lofer
Wettkampf WW Rennsport Hubertussteg bis Bootshaus Lofer

Samstag, 1. Juni

Wettkampf Kanuslalom - Hubertussteg bis Bootshaus Lofer
Wettkampf WW Rennsport Hubertussteg bis Bootshaus Lofer
Siegerehrung beim Bootshaus Lofer (WW Rennsport)

Siegerehrung beim Bootshaus Lofer (Kanuslalom)
ab ca. 21 Uhr - Bootshausparty

Sonntag, 2. Juni

Wettkampf WW Rennsport Hubertussteg bis Bootshaus Lofer

Wettkampf Boatercross Hubertussteg bis Bootshaus Lofer

 

 

 

 

Was Ihr noch wissen solltet ... 

 

Lofer Rodeo 2017Kanuslalom

Über einen Wildfluss wie z.B. der Saalach, werden 18 bis 25 Tore aufgehängt. Sie müssen von den Sportlern so rasch wie möglich befahren werden, teils mit, teils gegen die Strömung. Wer die Torstangen berührt oder gar ein Tor verpasst hat, bekommt dafür Strafsekunden. Die Strecken sind meist ca. 300 bis 350 Meter lang, sodass die Zuschauer das Slalom-Rennen hautnah verfolgen können. Grundsätzlich unterscheidet man im Kanu-Slalom zwischen dem Kajak und dem Canadier. Der Kajak (K1) wird sitzend mit einem Doppelpaddel fortbewegt. Der Canadier wird kniend mit einem Stechpaddel gefahren. Den Canadier gibt es als Canadier-Einer (C1) und Canadier-Zweier (C2). Die Boote werden ohne Steuerungseinrichtung gefahren. Richtungsänderungen werden ausschließlich mit dem Paddel vorgenommen. Die Boote sind gegen Wassereinbruch mit einer Spritzdecke verschlossen.

 

Beim Kanuslalom geht es darum eine Strecke möglichst schnell und fehlerfrei zu befahren. Dabei sind die grün markierten Tore flussabwärts und die roten Tore flussaufwärts zu befahren. Die Torstangen dürfen nicht berührt werden (sonst gibt es 2 Strafsekunden). Wird ein Tor ausgelassen oder falsch herum befahren gibt es 50 Strafsekunden. In einem Rennen fährt jeder die Strecke zweimal, wobei der bessere Lauf in die Wertung kommt. Neben den beiden Alterskategorien erfolgt die Wertung in 6 Bootsklassen. Zusätzlich zu den Einzelwettbewerben gibt es Mannschaftsrennen. Eine Mannschaft besteht aus drei Booten der gleichen Bootsklasse, die gleichzeitig die Strecke befahren. Die Strafsekunden jedes einzelnen Bootes werden zur Gesamtzeit addiert.

 

Übrigens: Der Kanu-Slalom gehört fest zum Programm der olympischen Sommerspiele.

 

Wildwasser Rennsport

Beim Wildwasserrennsport geht es darum, eine Wildwasserstrecke in kürzester Zeit mit dem Boot zu befahren. Für ein Wildwasserrennen muss das befahrene Gewässer mindestens den Schwierigkeitsgrad III haben. Die Boote sind sehr kippelig aber dafür auch sehr schnell. Beim Kanu-Wildwasserrennsport werden zwei Bootsklassen unterschieden: Das Kajak wird sitzend ohne Steuereinrichtung mittels Doppelpaddel gefahren. Im Canadier knien die Athleten und bewegen das Boot mittels eines Stechpaddels. Neben den Einzelwettbewerben gibt es Mannschaftsrennen, in denen drei Boote gemeinsam die Strecke bewältigen müssen. Im Wildwasserrennsport unterscheidet man Sprint- und Mittelstrecken-Wettkämpfe. Da Abfahrtsrennen zu Beginn als Langstreckenrennen ausgetragen wurden, wird die längere Mittelstrecke als Classic Strecke bezeichnet. Die Streckenlänge liegt bei der klassischen Wildwasserabfahrt bei 4–8 km. Seit Anfang der 1990er Jahre gibt es zusätzlich den so genannten Wildwassersprint. Der Sprint wird auf einer 200–600 m langen Wildwasserstrecke in zwei Läufen gefahren, die beste Laufzeit zählt.

 

Boatercross

Nach einem Qualifikationslauf auf Zeit zur Festlegung der Startfolge werden die Rennen „Head to Head“ in 4er Gruppen durchgeführt, von denen jeweils die beiden schnellsten eine Runde weiterkommen. Über eine mehrere Meter hohe Rampe rutschen die Boote gleichzeitig in das Wildwasser. Danach versucht jeder Kanute, die schnellste Linie zu finden und sich gegen die Konkurrenz durchzusetzen. Auf der Strecke gilt es, verschiedene Hindernisse zu bewältigen. Dazu gehören 4 bis 6 Abwärtstore und 4 Aufwärtstore. Je zwei Aufwärtstore müssen als Paare symmetrisch rechts und links angeordnet sein, sodass der Fahrer das eine oder das andere Tor wählen kann. Außerdem ist in einem bestimmten Streckenabschnitt eine Eskimorolle zu absolvieren. Das Auslassen eines Richtungstors oder ein anderer Regelverstoß führt zur sofortigen Disqualifikation. Die Fahrstrecke kann vom Fahrer jederzeit nachgebessert werden. Ein Paddler, der zum Beispiel an einem Hindernis vorbeigefahren ist, kann in einem zweiten Anlauf – ohne das Boot zu verlassen – die richtige Route fahren. Entscheidend ist die Reihenfolge der Zieldurchfahrt. Die beiden schnellsten, fehlerfrei gefahrenen Boote qualifizieren sich für den nächsten Lauf. Die Länge der Strecke ist so abgemessen, dass sie innerhalb einer Zeit von etwa 45 bis 60 Sekunden zu bewältigen ist.

 

Ihr möchtet immer auf dem Laufenden sein, was bei uns im Salzburger Saalachtal los ist?Dann meldet Euch an für unseren WhatsApp Service und erhaltet lässige Tipps & Infos für Euren Urlaub. Auch Eure Fragen beantworten wir jederzeit gerne.

© WhatsBroadcast