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Aktive Erholung am Wilden Wasser

Pausengespräche

Das rauschende Wasser der Seisenbergklamm im Ohr und die pure, nahezu unberührte Natur vor Augen – so verbringt Andreas vom Motion Outdoor Center in Lofer seine Pause am liebsten. In der Klamm liegt die Erholung für ihn nur einen Steinwurf entfernt – hinter der nächsten Biegung, am Ufer des Baches oder auf einem Bankerl, umgeben von majestätischen Bergen.

 

 

Stundenlang in der Sonne zu liegen ist nichts für ihn, sagt Andreas Voglstätter. Die aktive Erholung, die die Seisenbergklamm bietet, komme ihm da viel mehr entgegen. Wir dürfen den Gründer des Motion Outdoor Center ein Stück durch das Naturdenkmal bei Weißbach begleiten. Es ist früh am Tag, noch ist es ruhig in der Klamm. Hier, zwischen dem wild rauschenden Wasser, den rauen Felsen und tiefgrünen Blätterdach der Bäume, kann sich der 56-jährige Fotografenmeister entspannen. „In der Seisenbergklamm gibt es selbst jetzt, im Hochsommer, eine gewisse Frische“, sagt Andreas, als wir an einer Flussbiegung stehenbleiben. „Und siehst du die Farben dort drüben, die verschiedenen Grüntöne?“ Andreas macht eine weit ausholende Geste. „Die Farben hier in der Klamm, das Spiel von Licht und Schatten, das ist für mich einzigartig. Hier merkt man auch zuerst, wenn der Herbst kommt. Mir ist es schon oft so ergangen, dass ich in die Klamm gekommen bin und mir gedacht hab: So, jetzt ist der Herbst da.“ Andreas lächelt und wir schlendern weiter.

 

Etwas, an das man sich lange erinnert

Was schätzt er eigentlich am meisten an seiner Arbeit, wollen wir wissen. Da muss Andreas nicht lange überlegen. „Dass wir den Gästen ein Erlebnis vermitteln können, das sie sonst nicht hätten. Meine Belohnung ist, wenn ich sehe, was für eine Freude die Leute haben und, dass sie etwas mit nachhause nehmen können, an das sie sich noch lange erinnern.“ Wir bleiben kurz stehen, um auf dem Holzsteg in der Klamm eine Familie vorbeizulassen. „Vor kurzem kam einmal ein Gast zur Tür rein, der hatte ein T-Shirt von uns an“, nimmt Andreas den Faden wieder auf. „Das war aber mindestens schon zwanzig Jahre alt!“

 

 

Eng verbunden mit der Natur des Salzburger Saalachtals

Andreas lacht und fährt sich durch die Haare. Wir merken in jedem Moment unseres Gesprächs, wie verbunden er mit seinem Beruf, seiner Berufung ist – und mit der Natur im Salzburger Saalachtal. Mit dem Wilden Wasser, den hohen Bergen und den grünen Wäldern. In seiner Freizeit, verrät uns Andreas, züchtet er außerdem gemeinsam mit seiner Frau und den drei Kindern Reitpferde. „Die Pferde und der Sport, das sind meine Hobbys“, sagt er. „Also die Bewegung in der Natur im Allgemeinen und gemeinsam mit meinen Kids im Besonderen.“ Mittlerweile haben wir die Bank am oberen Ende der Klamm erreicht – ein weiteres Lieblingsplatzerl von Andreas Voglstätter. Nicht weit vor uns liegt der Kühkranz, um uns herum heben sich die majestätischen Loferer Steinberge klar vom tiefblauen Sommerhimmel ab. Andreas macht es sich auf der Bank bequem, atmet tief durch und dreht sich dann mit einem strahlenden Lächeln zu uns um. „Schön ist´s bei uns, gell?“

 

ZEIT FÜR EINE ABKÜHLUNG IM WILDEN WASSER

veröffentlicht von
Christina Knauseder-Csipek
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