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„Jetzt bin ich ein Teil von Lofer“

Gekommen, um zu Bleiben

"Ich lebe dort, wo andere Urlaub machen", schwärmt Emilie Heinig Hansen aus Dänemark. Das Salzburger Saalachtal und sein Skiparadies findet die Skilehrerin einfach „hygge“.

 

„Hygge“, übersetzt „gemütlich“, ist eines der wichtigsten Wörter im dänischen Lebensstil. Man genießt jeden freien Moment mit der Familie und den Freunden. Das ist wohl auch einer der Gründe, warum die Dänen zu den glücklichsten Völkern der Erde zählen. Aber wo sonst könnte so ein „Glücksort“ für sie sein? Das fragte sich Emilie Heinig Hansen und entdeckte vor fünf Jahren in 1200 Kilometern Entfernung die malerische Region an der Saalach. Auch hier werde, so stellte sie alsbald fest, das Zusammensitzen und Plaudern – landläufig als „hoagaschten“ bezeichnet – genussvoll zelebriert. Landschaftlich gesehen fasziniert die 23jährige der starke Kontrast ihrer beiden Domizile: Dänemark, das flache Land, umgeben von Meer und endloser Weite; Österreich und seine Bergwelt, ein Traum für alle Gebirgssportler.

 

Aufgewachsen in Vedbaek auf der Insel Seeland, pflegte sie auch das Stadtleben in der 30 Kilometer entfernten Hauptstadt Kopenhagen. Mit Mutter Karin, einer Zahnärztin, Vater Jan, einem Unternehmer, sowie Schwester Katrine wanderte sie zudem entlang der Sandstrände oder fuhr mit dem Boot ins nachbarliche Schweden. Dann, ganz plötzlich nach der Matura, zog es sie wie magisch in die Pinzgauer Berge und zum „weißen Gold“, dem Schnee. Am Kitzsteinhorn Gletscher absolvierte sie die Ausbildung zur „Landesskilehrerin“ und startet heuer in die fünfte Wintersaison. Dies für eine Skischule, die genauso „hyggelig“ ist wie ihr Zuhause: „Alle sind in dem Unternehmen Teil einer großen Familie“, erklärt sie in gutem Deutsch. Man fahre nach der Arbeit gemeinsam Schlitten oder gehe Essen. Ein Mitglied des „Skiclubs Lofer“ ist sie auch und trainiert ehrgeizig für die Riesentorläufe. Gern sucht sie sich zudem unverspurte Tiefschneepisten. „Dass man Skifahren kann und dabei Geld verdienen, das ist für eine Dänin eigentlich unfassbar“, so Ski-Guide Emilie, die sich außerdem an der Fachhochschule in Puch zur „Innovations- und Tourismusmanagerin“ ausbilden lässt. Tanzte sie früher in Skandinavien mit Glitzerkleidern zur Disco-Musik, saust sie heute im Sommer mit Sportdress und Bergschuhen auf Gipfel oder fährt mit dem Bike die „Steinberg“- oder Mayrbergrunde“. Mit den Einheimischen misst sie sich gerne in Lauf- und Mountainbike-Bewerben. „Meine Eltern und Freunde gehen mir schon manchmal ab und das Segeln auch“, gibt sie zu.

 

Erkundet auf 2 Brettern die verschneiten Hänge des Salzburger Saalachtals ...

entdeckt die skigebiete im Salzburger Saalachtal

veröffentlicht von
Christine Schweinöster
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