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Der neue 8er-Senderexpress

Ein Quantensprung in der Almenwelt Lofer

 

Im Zuge der Modernisierung der Liftanlagen in der Almenwelt Lofer, wurde im Sommer 2019 der in die Jahre gekommene 4er-Sessellift Schönbühel abgebaut und durch einen modernen 8er-Sessellift der neuesten Doppelmayr-Generation ersetzt. Warum es zum Abschied auch Tränen gab, wie der Neubau einen Quantensprung für das Familienskigebiet darstellt und was Argentinien mit der ganzen Sache zu tun hat, erzählte uns Willi Leitinger, Geschäftsführer der Almenwelt Lofer im Interview.

 

Von den Vermietern, über die Gastronomie, bis hin zu den Skischulen gibt es eine perfekte Dienstleistungskette, der wir uns als Bergbahnen natürlich immer verpflichtet fühlen. Aus diesem Grund investieren wir auch kontinuierlich in neue Liftanlagen, um den Qualitätsanspruch von uns und unseren Gästen auch hier zu erfüllen.

 

Der neue Senderexpress ist ja nur die logische Fortsetzung einer Modernisierungsphase, die mit dem Bau der neuen Zubringerbahn, des Almen-Achter-Schwarzeck und dem großen Speicherteich ihren Ursprung genommen hat. Mittelfristig ist dann noch der Zusammenschluss von Almbahn I und Almbahn II geplant, damit man ohne Umsteigen in die Almenwelt fahren kann. Aber das ist derzeit noch Zukunftsmusik.

 

Die Errichtung eines neuen Sessellifts geht ja nicht von heute auf morgen. Wie hat sich denn der Prozess gestaltet? Von der ersten Idee bis hin zu Realisierung 2019?

Man kann sagen, dass man ca. zwei Jahre intensiv arbeiten muss. Zuerst gibt es Treffen mit den Grundbesitzern, dann wird die Finanzierung aufgestellt und schlussendlich geht es in die Planungs- und Umsetzungsphase. Für ein kleineres Skigebiet wie das unsere ist das schon eine große Sache und da muss einfach alles passen. Schließlich soll der Senderexpress 50 Jahre lang in Betrieb sein.

 

Was verändert sich in Sachen Sicherheit mit der Eröffnung der neuen Bahn?

Wir als Familienskigebiet legen wahnsinnig großen Wert auf Sicherheit. Durch das hebbare Förderband können nun Kinder unter einem Meter Körpergröße sicher und selbstständig einsteigen. Unterwegs gibt es durch die automatischen Bügel maximale Sicherheit. Und auch der Komfort wird auf ein neues Level gehoben. Neben den beiden Kabinenbahnen, warten ab sofort drei leistungsfähige und wettersichere Sesselbahnen auf unsere Gäste. Gemeinsam mit dem überdachten Förderband für die Kleinen können wir auch bei Niederschlag optimales Skivergnügen anbieten.
 

Abschließend: Worauf freuen Sie sich denn bei der neuen Bahn am meisten?
Auf die Zufriedenheit der Gäste. Ich bin sicher, dass das Feedback sehr positiv ausfallen wird und der neue Senderexpress bei den Skifahrern gut ankommen wird. Für uns stellt er wirklich einen Quantensprung dar, auf den wir lange hingearbeitet haben und da ist es schön, wenn er dann läuft und wir in glückliche und lachende Gesichter schauen können.

 

Almenwelt Lofer investiert in neue 8er Sesselbahn

Die Bauarbeiten für eine enorme Komfortverbesserung  in der Almenwelt Lofer sind im voll im Laufen. Die  4 er Sesselbahn Schönbühel (Baujahr 1991) wurde nach der letzten Wintersaison abgetragen und wird künftig in Argentinien Wintersportler auf dem Berg bringen.  Auf den Schönbühel geht ab Winter 19/20  eine  moderne, komfortable, Kindersichere,  Leistungsfähige 8er Sesselbahn mit Bubbles und Sitzheizung, in Betrieb.

 

Pistenverbesserungen: Die Talstation ist ca. 70 Meter tiefer (1337m) als bisher, die Bergstation bleibt unverändert am Schönbühel auf 1623 Meter. Es ergibt sich künftig ein größeres Pistenangebot. Die Hauptpiste im unteren Bereich wird verbreitert und auf der alten Seilbahntrasse eine neue Piste angelegt.  Die Nordseitig gelegenen Pisten bieten auch nachmittags bzw. im Frühjahr noch eine sehr gute Qualität.

 

Daten:

  • Förderkapazität: 3000P/h  im Anfangsausbau (3400P/h im Endausbau) – bisher max. 1900 P/h
  • Fahrzeit bzw. Geschwindigkeit: 5 Min. bzw. 5.5 Meter/sec..  –(bisher 12 Min. oder  2.2 m/sec.)
  • Länge: 1200 Meter (bisher 1140m)
  • Finanzierung:  Gesamtinvestition €10.5 Mio.

Almenwelt Lofer

 
veröffentlicht von
Peter Zeitlhofer
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