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Gehen, um bei sich selbst anzukommen

„Ich mag die Berge, die Natur, die vielfältigen Möglichkeiten“

Im Gespräch: Marion Wörgötter-Posch. Die dreifache Mama ist in Unken aufgewachsen und liebt es, in Bewegung zu sein. Mit uns hat sie über das Wanderdorf gesprochen und uns ihre Lieblingstour verraten.

 

Kannst du uns den Weg bzw. die Eck- oder Aussichtspunkte auf dieser Tour kurz beschreiben?

Man kann die Wanderung vom offiziellen Wanderstartplatz im Dorfpark Unken starten. Von dort geht’s hinauf zur Kirche, links über den Wiesenweg zum Eggerkreuz in den Wald hinein. Bei der Ölbergkapelle kann man sich noch entscheiden, ob man rechts zu einer Bergtour aufs Wetterkreuz abbiegen möchte oder doch zum Kalvarienberg wandern will. Oben angekommen genießt man auf dem Bankerl sitzend den Blick auf Unken. Wenn man die Runde fertiggehen möchte, geht’s weiter durch den Wald, der zur Pirschbergstraße führt, weiter abwärts über den Güterweg Sonnberg und bei der Pension Wildschütz biegt man links auf den Wiesenweg zurück zum Dorf ein. Wieder im Dorf angekommen, kann man sich dort in einem unserer Gasthäuser stärken.

 

Für wen ist die Wanderung geeignet?

Ich finde die Wanderung ist für Familien geeignet, auch mit kleineren Kindern. Allein der Wald lädt zum Verweilen und zum Spielen ein. Oben angekommen winkt ein kleiner Gipfelsieg, der auch für die Wandernadel zählt, und eine kleine Jause am Kalvarienberg schmeckt ganz bestimmt sehr gut. Auch ältere Menschen, die gut zu Fuß sind, können die Wanderung gut bewältigen. Für jene, die besonders fit sind, ist es sicher auch interessant die Strecke zu laufen.

 

Ihr wollt die Kalvarienbergrunde selber ausprobieren?

Los geht's

 
veröffentlicht von
Christina Knauseder-Csipek
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