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Grubhörndl auf 1747 Meter

Mein Logenplatz im Salzburger Saalachtal

Wenn mein Mann am Sonntag wieder einmal mit seinem Saxophon und den Musikkollegen unterwegs ist und ich Wochenenddienst habe, dann möchte ich wenigstens die Morgenstunden gemeinsam mit ihm verbringen. Und wo kann man die ruhigen Stunden in der Früh besser genießen als in unserer wunderschönen Bergwelt?

 

Ein Blick ins Tal zeigt uns das im Tal noch alles ruhig und friedlich ist. Wir lassen uns auf unserer Lieblingsbank nieder. Diese Bank hat mein Mann gebaut und die Holzbalken dafür haben wir gemeinsam zum Gipfel getragen. Das war zwar schweißtreibende Arbeit, dafür freuen wir uns jetzt jedes Mal wenn wir uns auf dieser Bank ausruhen können.

 

So, aber jetzt gibt es endlich das wohlverdiente Frühstück. Bei heißem duftenden Kaffee lassen wir uns unsere Brezen schmecken und genießen den Ausblick. Wenn das Wetter klar ist sehen wir sogar den Chiemsee und die Stadt Salzburg.


Es dauert auch nicht lange und wir bekommen Gesellschaft von einigen Bergdohlen. Auch sie haben Hunger und freuen sich, über das alte Brot, welches ich ihnen mitgebracht habe.


Während im Tal die Kirchenglocken zur Sonntagsmesse läuten genießen wir noch die Stille am Berg. Hier könnte ich stundenlang sitzen um das Schauspiel der Natur zu genießen.


Da wir beide jedoch noch einen langen Tag vor uns haben, müssen wir uns leider wieder auf den Weg ins Tal machen. Am Rückweg bemerken wir, dass auch in der Almenwelt Lofer schön langsam der Tag beginnt. Die Kühe sind alle wieder auf ihren Almwiesen und die Kellner der umliegenden Bergrestaurants sind bereits dabei die Sonnenschirme aufzustellen und alles für die Gäste vorzubereiten.


Kurz bevor wir wieder in unser Auto steigen, gönnen wir unseren Füssen noch ein kühlendes Bad im Almsee.  


Nach diesem herrlichen Frühstück auf 1747 Meter sind wir vollkommen entspannt und freuen uns auf diesen Sonntag. Jetzt ist es mir egal, dass mein Mann den ganzen Tag mit seinen Musikkollegen unterwegs ist und ich ins Büro fahren muss.

 

veröffentlicht von
Elisabeth Schmiderer
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