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Lofer Rodeo

 

kajak action auf der saalach

Wenn die Loferer Whitewater Slaves e.V. zum Lofer-Rodeo laden, dann befindet sich die Saalach für 2 Tage im Ausnahmezustand: Sämtliche Augen sind dann auf die mutigen Kajak-Fahrer gerichtet, die im Rahmen dieser Wettkämpfe ihr Können unter Beweis stellen. Besonders spannend sind dabei die head-to-head Rennen beim Boatercross. Doch auch der Spaß kommt beim Lofer Rodeo nicht zu kurz. Schon seit den 1990er-Jahren ist das Ur-Lofer-Rodeo für gute Stimmung und ausgelassene Partys bekannt.

 

Das Lofer Rodeo findet 2022 am 16. und 17. September statt.

 

Rückblick zum Lofer Rodeo 2021

Nach einem Jahr Pause luden die Whitewater Slaves Lofer e.V. am 17. und 18 September zum Lofer Rodeo 2021. Die Paddler erwartete ein top organisiertes Event, beste Wasserstände und strahlendes Herbstwetter.

 

Gemütliches Zusammenkommen, gemeinsam Paddeln und Feiern, atemberaubende Zweikämpfe im Wildwasser und das Wiedersehen mit alten und neuen Freunden – das Lofer Rodeo ist ein Community-Event für Jedermann. Egal ob Profi oder Freizeitpaddler, der Boatercross im Salzburger Saalachtal zählt Mitte September für viele Wildwassersportler aus ganz Mitteleuropa zum Fixpunkt im Paddelkalender. Umso größer war die Vorfreude, als die Whitewater Slaves im August 2021 endlich bekannt gaben, dass das beliebte Event nur wenige Wochen später stattfinden würde.

 

Von 12 bis 58 – ein Community-Event für Jedermann

Eröffnet wurde das Lofer Rodeo 2021 Freitagabend mit dem alljährlichen Nachtpaddeln samt coolem Sound von DJ Sir-Flow und kühlen Cocktails an der Riverbar direkt am Ufer der Saalach. Für einen möglichst reibungslosen Anmeldeprozess hatten auch die Whitewater Slaves in diesem Jahr auf eine Onlinevoranmeldung gesetzt, was von den Teilnehmern sehr gut angenommen wurde. So freute man sich am späten Freitagabend über 172 Teilnehmer aus elf Nationen und einem Altersspektrum von zwölf bis 58 Jahren.

 

Der Startschuss für den Boatercross fiel schließlich am Samstag um 10 Uhr. In den Zeitläufen qualifizierten sich die schnellsten 64 Männer und die Top-16 unter den Frauen für die Head-to-Head-Slots am Nachmittag. Als Sieger der Zeitläufe versetzte sich Andi Brunner (AUT) früh in die Favoritenrolle, der er mit einem souveränen Start-Ziel-Sieg im Finale der Herren mehr als gerecht wurde. Der Tiroler siegte vor Ulf Jung aus Deutschland und Thomas Waldner aus Italien.

 

Bei den Damen waren in diesem Jahr 23 Teilnehmerinnen am Start. Eine davon faszinierte das Publikum ganz besonders: Britta Jung ist mit 12 Jahren die bislang jüngste Boatercross-Teilnehmerin beim Lofer Rodeo. Mit Rang elf nach den Zeitläufen qualifizierte sie sich souverän für die Head-to-Head-Wettkämpfe – ein tolles Ergebnis für die junge Schwarzwälderin! Der Sieg bei den Damen ging nach einem spektakulären Battle an Anne Bernert (GER) vor Neza Vrevc (SLO) und Denise Rebnegger (AUT).

 

Der Alpine Kajak Club (AKC) versorgten Teilnehmer und Zuschauer mit kulinarischen Highlights. Handgemachte Pizza aus dem Steinofen, Chilli con und sin Carne aus dem Hordentopf und Kuchen standen auf der Speisekarte. Den ganzen Tag über hielt Sprecher Tim Starr das zahlreiche Publikum am neusten Stand über den Rennverlauf. Nebenbei gab es auch noch die Möglichkeit den Testflotten von Torros Outdoors und Exo Kayaks auf den Zahn zu fühlen.

 

Party? Party! Open Air, Preisverteilung und tanzreiche Beats

Lofer Rodeo – für viele spielt in diesen Worten die Erinnerung an ausgelassene Partynächte eine nicht unwesentliche Rolle. Angepasst an die derzeit geltenden Regeln fand das diesjährige Fest als Open-Air-Party statt und erinnerte so den einen oder anderen an die wilden Anfänge. Mit Cocktailbar, zwei vollen Bierwägen, Tanzfläche mit DJ Bühne und Feuerstellen wurde aus der Kuhweide eine weitläufige Partyarena.

 

Nachdem die Sieger des Boatercross gebührend geehrt waren, ging es traditionsgemäß an die Verlosung der Sachpreise. Drei brandneue Kajaks von Prijon, Exo und Lettmann sollten neue Besitzer finden, die in einer gnadenlosen “Schere, Stein, Papier”-Battle ausgelobt wurden. Im Anschluss sorgte DJ Maqua unter dem sternenklaren Nachthimmel für heiße Beats. Posaunist Horst Hartinger ließ es sich auch dieses Jahr nicht nehmen dazu live zu performen und die begeisterte Menge tanzte ausgelassen bis zur vorgezogenen Sperrstunde.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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